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Implantate

Implantat

Ein Implantat ersetzt einen fehlenden Zahn und besteht aus mehreren Komponenten. Der Implantatkörper ist eine künstliche Zahnwurzel, die in den Kieferknochen eingepflanzt (implantiert) wird. Die „Suprakonstruktion“, der eigentliche Zahnersatz, ist der sichtbare Teil des Implantats. Der Implantatkörper ist meist aus Titan, einem sehr gut verträglichen Metall oder aus Keramik, beides verwächst fest mit dem Kieferknochen. Längen und Durchmesser eines Implantats werden passend zum Knochenangebot ausgewählt.

Implantate schließen Zahnlücken, ohne dass dabei (wie beim Schluss durch eine Brücke), die gesunde Zahnsubstanz der Nachbarzähne beschliffen werden muss. Implantate sorgen auch beim zahnlosen Patienten für einen festen Biss, eine jugendlichere Gesichtsrelation und neue Lebensfreude; sie reduzieren sogar den Knochenabbau in zahnlosen Kieferabschnitten, weil sie die Kaukräfte - biologisch aktivierend und ergonomisch- auf den Kiefer übertragen.

Piezoelektrische Chirurgie

Die pietzoelektrische Chirurgie beruht auf dem Prinzip der Ultrachalltechnik und stellt eine neue, alternative Methode zur klassischen Hart- und Weichgewebschirurgie mit rotierenden Instrumenten in oralen Bereich dar. Die Vorteile eines schwingenden Ultraschallinstuments liegen in der Schonung von umgebendem Weichgewebe bei der dadurch minimal invasiven Chirurgie. Daraus erfolgt eine Minimierung von Risiken wie z.B. der Erhalt von Nerven und Gefäßen.

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Praxis am Kurpark, Sonnenberger Straße 58, 65193 Wiesbaden, Telefon (0611) 98828804,